VW Bank Sparbrief ab November mit deutlicher Korrektur
Mit dem Monat November werden aller Wahrscheinlichkeit nach weitere mehr oder weniger deutliche Veränderungen im Bereich Festgeld auf die deutschen Anleger zukommen. Schon Ende Oktober wurden erste Zinssenkungen und Korrekturen an bisherigen Festgeldkonto Konditionen wie im Hause der Mercedes Benz-Bank vorgenommen.
Nun ist es die Autobank Volkswagen Bank, die für die kommenden November durchaus spürbare Zinssenkungen angekündigt hat. Betroffen ist der VW Sparbrief Plus, bei dem für einige Laufzeiten ab Allerheiligen weniger Rendite für die Anleger herausspringen wird.
Während die Kunden mit Vorliebe für den Sparbrief Plus bei den Laufzeiten von zwei bzw. drei Jahren Dauer keine Veränderungen befürchten müssen und auch weiterhin in diesen Klassen bestens mit der VW-Bank versorgt sind, kommt der Rotstift schon bei 12 Monaten Laufzeit zum Einsatz.
Wer die Mindesteinlage von 2.500 Euro einzahlt, bekommt für ein Jahr Anlagedauer nur noch 1,60 Prozent, vormals waren es 1,75 Prozent. Deutlicher tritt es aber diejenigen, die gerne auf lange Sicht investieren. So war die VW Bank mit ihrem Sparbrief Plus bisher gerade bei den Zeiten ab vier Jahren ausgesprochen lukrativ.
Nun beträgt der Höchstsatz nur noch 3,50 Prozent, ein Minus von einem Viertelprozent. Dieses Ausmaß an Senkung spüren auch die Kunden der VW-Bank, die für einen Zeitraum von vier Jahren Geld anlegen möchten. Hier sinkt der Zinssatz von vormals 3,50 auf nun 3,25 Prozentpunkte.
